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Bekannte Einschränkungen

  • Die App läuft nur einmal. Ein zweiter Start holt das vorhandene Fenster nach vorn.
  • „Das Modell ist für die 3D-Ansicht zu groß“: Die 3D-Vorschau zeigt Modelle bis zu 3 Millionen Dreiecken. Die App zählt dabei jede Wiederholung eines Objekts einzeln. Eine 3MF-Datei mit 50 gleichen Objekten, die auf ein gemeinsames Netz verweisen, kann deshalb trotz geringer Dateigröße über der Grenze liegen, zum Beispiel 50 Enten mit je rund 60 000 Dreiecken (zusammen rund 3 Millionen, die Datei selbst enthält nur etwa 91 000). Der Katalog, die Daten und das Vorschaubild funktionieren trotzdem. Wechsle in der Detailansicht auf Bild oder öffne das Modell mit In Slicer öffnen. Ob die Datei zu groß ist, steht in der Logdatei als model too large for 3D preview (… triangles).
  • “In Slicer öffnen” bei manuell hinzugefügten Slicern unter macOS: die automatische Slicer-Erkennung findet bei bekannten Programmen (Bambu Studio, OrcaSlicer, PrusaSlicer, SuperSlicer, UltiMaker Cura) bereits die richtige, direkt ausführbare Programmdatei innerhalb des .app-Bundles — für diese funktioniert “In Slicer öffnen” zuverlässig. Fügst du stattdessen einen Slicer manuell hinzu, musst du im macOS-Dateidialog gezielt zur Programmdatei <Name>.app/Contents/MacOS/<Name> navigieren (mit ⌘⇧G lässt sich der Pfad direkt eintippen), da ein .app-Bundle selbst kein direkt ausführbares Ding im technischen Sinn ist.
  • Die macOS- und Windows-Installationspakete sind unsigniert — Gatekeeper bzw. SmartScreen warnen beim ersten Start (siehe Installation für den Weg drumherum).
  • Es gibt keine Cloud-Anbindung — der Katalog ist bewusst rein lokal, eine frühere Google-Drive-Anbindung wurde wieder entfernt, weil sie im Alltag zu instabil war.
  • Die Druckeranbindung gibt es bisher nur für Klipper/Moonraker. OctoPrint und Bambu Lab sind geplant, PrusaLink später.

Roadmap

Lizenzen